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Albert Kamphausen GmbH

An d. Eickesmühle 49, 41238 Mönchengladbach, 41238 Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen

Sanitärtechnik

★★★★★ 4.8

Über den Betrieb

Als Sanitärfachbetrieb in 41238 Mönchengladbach bietet Albert Kamphausen GmbH professionelle Lösungen für barrierefreies Wohnen. Mit einer Google-Bewertung von 4.8 von 5 Sternen gehört der Betrieb zu den bestbewerteten Anbietern in der Region. Der Betrieb ist spezialisiert auf bodengleiche Duschen und barrierefreie Badumbauten.

Spezialisierungen

Barrierefreies Bad

Gewerk

Sanitär & SHK

Zertifizierungen

Meisterbetrieb

Leistungen im Bereich barrierefreier Umbau

In Mönchengladbach und Umgebung ist ein erfahrener SHK-Fachbetrieb und bietet barrierefreie Sanitärlösungen Albert Kamphausen GmbH. Der Umbau zum barrierefreien Bad umfasst typischerweise den Einbau einer bodengleichen Dusche, die Montage von Haltegriffen und Stützklappgriffen, rutschfeste Bodenfliesen (Bewertungsgruppe B nach DIN 51097), einen unterfahrbaren Waschtisch sowie eine WC-Sitzerhöhung oder ein wandhängendes WC mit angepasster Höhe. Kunden bewerten den Betrieb mit 4.8 von 5 Sternen.

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Barrierefreier Umbau in Mönchengladbach

Der Bedarf an barrierefreiem Wohnraum in Mönchengladbach wächst stetig — bei rund 261.000 Einwohnern eine spürbare Entwicklung. 54 Fachbetriebe in der Region bieten Unterstützung. Die häufigsten Spezialisierungen: Barrierefreies Bad und Rutschfeste Böden.

Für barrierefreie Umbauten in Nordrhein-Westfalen steht ein eigenes Landesprogramm zur Verfügung: NRW.BANK.Gebäudesanierung mit bis zu 150.000 Euro (100 % der förderfähigen Investitionskosten) als Zinsgünstiger Kredit. Kombiniert mit Pflegekasse und KfW lassen sich die Kosten deutlich senken.

Förderung in Nordrhein-Westfalen im Detail →

Häufige Fragen

Mit welchen Kosten muss man rechnen für eine barrierefreies Bad?
Die Kosten für ein barrierefreies Bad liegen je nach Umfang zwischen 8.000 und 25.000 €.
Welche Förderung kann ich für einen barrierefreien Umbau in Nordrhein-Westfalen beantragen?
In Nordrhein-Westfalen stehen Ihnen mehrere Förderwege offen: Der Zuschuss der Pflegekasse (§ 40 SGB XI, bis 4.180 €), das KfW-Programm 159 „Altersgerecht Umbauen" (Kredit bis 50.000 €) und eventuell Landesförderprogramme. Wichtig: Förderanträge müssen vor Baubeginn gestellt werden.
Woran erkenne ich einen qualifizierten Fachbetrieb für barrierefreien Umbau?
Achten Sie auf nachweisbare Qualifikationen wie die Zertifizierung als „Generationenfreundlicher Fachbetrieb" oder die Sachkunde nach DIN 18040. Fragen Sie außerdem nach Referenzprojekten und ob der Betrieb mit den lokalen Förderprogrammen vertraut ist.

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