Andreas Kneuper
Ferdinand-Knettenbrech-Weg 4, 65205 Wiesbaden, 65205 Wiesbaden, Hessen
Sanitärinstallateur
Über den Betrieb
In 65205 Wiesbaden ansässig, ist Andreas Kneuper als Sanitärfachbetrieb auf barrierefreies Bauen spezialisiert. Mit einer Google-Bewertung von 5.0 von 5 Sternen gehört der Betrieb zu den bestbewerteten Anbietern in der Region. Zum Leistungsspektrum zählen bodengleiche Duschen und barrierefreie Badumbauten.
Spezialisierungen
Gewerk
Zertifizierungen
Leistungen im Bereich barrierefreier Umbau
In Wiesbaden und Umgebung ist ein erfahrener SHK-Fachbetrieb und bietet barrierefreie Sanitärlösungen Andreas Kneuper. Für rollstuhlgerechte Bäder nach DIN 18040-2 R gelten strengere Anforderungen: Die Dusche benötigt eine Fläche von mindestens 150 × 150 cm, das WC muss von der Seite anfahrbar sein, und der Waschtisch muss vollständig unterfahrbar sein. Ein klappbarer Duschsitz, bodenebener Zugang und rutschhemmende Fliesen (R10 B) sind Pflicht. Kunden bewerten den Betrieb mit 5.0 von 5 Sternen.
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Barrierefreier Umbau in Wiesbaden
Wiesbaden mit rund 278.000 Einwohnern gehört zu den Regionen mit hohem Bedarf an barrierefreiem Wohnraum. Auf barrierefrei-profis.de finden Sie 54 spezialisierte Fachbetriebe in der Region Wiesbaden. Die am häufigsten nachgefragten Leistungen sind Barrierefreies Bad, Treppenlift und Türverbreiterung.
Für barrierefreie Umbauten in Hessen steht ein eigenes Landesprogramm zur Verfügung: Förderung selbstgenutztes Wohneigentum – Behindertengerechter Umbau mit bis zu 15.000 Euro (50 % der förderfähigen Kosten) als Direktzuschuss. Kombiniert mit Pflegekasse und KfW lassen sich die Kosten deutlich senken.
Förderung in Hessen im Detail →Häufige Fragen
- Mit welchen Kosten muss man rechnen für eine barrierefreies Bad?
- Die Kosten für ein barrierefreies Bad liegen je nach Umfang zwischen 8.000 und 25.000 €.
- Welche Förderung kann ich für einen barrierefreien Umbau in Hessen beantragen?
- In Hessen stehen Ihnen mehrere Förderwege offen: Der Zuschuss der Pflegekasse (§ 40 SGB XI, bis 4.180 €), das KfW-Programm 159 „Altersgerecht Umbauen" (Kredit bis 50.000 €) und eventuell Landesförderprogramme. Wichtig: Förderanträge müssen vor Baubeginn gestellt werden.
- Woran erkenne ich einen qualifizierten Fachbetrieb für barrierefreien Umbau?
- Achten Sie auf nachweisbare Qualifikationen wie die Zertifizierung als „Generationenfreundlicher Fachbetrieb" oder die Sachkunde nach DIN 18040. Fragen Sie außerdem nach Referenzprojekten und ob der Betrieb mit den lokalen Förderprogrammen vertraut ist.