Bad-Sanierung Rudolf Otten
Ottostraße 17, 54294 Trier, 54294 Trier, Rheinland-Pfalz
Sanitärtechnik
Über den Betrieb
Bad-Sanierung Rudolf Otten ist ein Sanitärfachbetrieb in 54294 Trier. Mit einer Google-Bewertung von 5.0 von 5 Sternen gehört der Betrieb zu den bestbewerteten Anbietern in der Region. Schwerpunkt der Arbeit: bodengleiche Duschen und barrierefreie Badumbauten.
Spezialisierungen
Gewerk
Zertifizierungen
Leistungen im Bereich barrierefreier Umbau
In Trier und Umgebung ist ein erfahrener SHK-Fachbetrieb und bietet barrierefreie Sanitärlösungen Bad-Sanierung Rudolf Otten. Beim barrierefreien Badumbau steht die Sicherheit im Mittelpunkt: Bodengleiche Duschen mit Antirutsch-Beschichtung, Haltegriffe aus Edelstahl, ein höhenverstellbares WC und ein Waschtisch, der auch im Sitzen nutzbar ist. Die Planung orientiert sich an der DIN 18040-2 für Wohngebäude. Kunden bewerten den Betrieb mit 5.0 von 5 Sternen.
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Barrierefreier Umbau in Trier
Mit 45 Fachbetrieben für barrierefreien Umbau hat Trier ein breites Angebot für die rund 111.000 Einwohner. In der Region sind vor allem Barrierefreies Bad, Treppenlift und Rutschfeste Böden gefragt — Leistungen, die auch von Förderprogrammen abgedeckt werden.
Für barrierefreie Umbauten in Rheinland-Pfalz steht ein eigenes Landesprogramm zur Verfügung: ISB Wohnraumförderung – Modernisierung (Nr. 505) mit bis zu 100.000 Euro Darlehen, Tilgungszuschuss bis 25 % als Zinsgünstiges Darlehen + Tilgungszuschuss. Kombiniert mit Pflegekasse und KfW lassen sich die Kosten deutlich senken.
Förderung in Rheinland-Pfalz im Detail →Häufige Fragen
- Mit welchen Kosten muss man rechnen für eine barrierefreies Bad?
- Die Kosten für ein barrierefreies Bad liegen je nach Umfang zwischen 8.000 und 25.000 €.
- Welche Förderung kann ich für einen barrierefreien Umbau in Rheinland-Pfalz beantragen?
- In Rheinland-Pfalz stehen Ihnen mehrere Förderwege offen: Der Zuschuss der Pflegekasse (§ 40 SGB XI, bis 4.180 €), das KfW-Programm 159 „Altersgerecht Umbauen" (Kredit bis 50.000 €) und eventuell Landesförderprogramme. Wichtig: Förderanträge müssen vor Baubeginn gestellt werden.
- Woran erkenne ich einen qualifizierten Fachbetrieb für barrierefreien Umbau?
- Achten Sie auf nachweisbare Qualifikationen wie die Zertifizierung als „Generationenfreundlicher Fachbetrieb" oder die Sachkunde nach DIN 18040. Fragen Sie außerdem nach Referenzprojekten und ob der Betrieb mit den lokalen Förderprogrammen vertraut ist.