Stadt Herne Fachbereich Gebäudemanagement (26)
Langekampstr. 36, 44652 Herne, Nordrhein-Westfalen
Über den Betrieb
Stadt Herne Fachbereich Gebäudemanagement (26) ist ein Fachplaner für barrierefreies Bauen in 44652 Herne. Der Betrieb ist nach DIN 18040 zertifiziert und arbeitet KfW-förderfähig – Kunden können somit Zuschüsse über das KfW-Programm 455-B beantragen. Zum Leistungsspektrum zählen Komplettumbauten für barrierefreies Wohnen.
Spezialisierungen
Gewerk
Zertifizierungen
Zertifizierte Fachplaner
Dipl.-Ing. (FH) Marco Kaprol
Reg.-Nr. PZ-FP-221 · Gültig bis 30.09.2026
Leistungen im Bereich barrierefreier Umbau
In Herne und Umgebung plant als spezialisiertes Architekturbüro barrierefreie Wohn- und Lebensräume nach DIN 18040 Stadt Herne Fachbereich Gebäudemanagement (26). Ein barrierefreier Komplettumbau beinhaltet die ganzheitliche Planung und Umsetzung aller notwendigen Maßnahmen — vom Bad über Türverbreiterungen bis zur Schwellenbeseitigung. Der Vorteil: Alle Gewerke werden koordiniert, die Umbauzeit verkürzt sich und das Ergebnis entspricht durchgängig der DIN 18040-2. Als KfW-förderfähiger Betrieb hilft das Team bei der Nutzung staatlicher Förderprogramme.
Für ein individuelles Angebot nutzen Sie das Kontaktformular oder rufen Sie direkt an.
Barrierefreier Umbau in Herne
Auch in Herne und Umgebung steigt der Bedarf an barrierefreiem Wohnraum. Immer mehr Eigenheimbesitzer in Nordrhein-Westfalen entscheiden sich für vorausschauende Umbauten — ob mit oder ohne aktuellem Pflegebedarf.
Für barrierefreie Umbauten in Nordrhein-Westfalen steht ein eigenes Landesprogramm zur Verfügung: NRW.BANK.Gebäudesanierung mit bis zu 150.000 Euro (100 % der förderfähigen Investitionskosten) als Zinsgünstiger Kredit. Kombiniert mit Pflegekasse und KfW lassen sich die Kosten deutlich senken.
Förderung in Nordrhein-Westfalen im Detail →Häufige Fragen
- Mit welchen Kosten muss man rechnen für einen barrierefreien Komplettumbau?
- Die Gesamtkosten eines Komplettumbaus beginnen bei etwa 15.000 € und können bei umfangreichen Maßnahmen 50.000 € und mehr betragen.
- Welche Förderung kann ich für einen barrierefreien Umbau in Nordrhein-Westfalen beantragen?
- In Nordrhein-Westfalen stehen Ihnen mehrere Förderwege offen: Der Zuschuss der Pflegekasse (§ 40 SGB XI, bis 4.180 €), das KfW-Programm 159 „Altersgerecht Umbauen" (Kredit bis 50.000 €) und eventuell Landesförderprogramme. Wichtig: Förderanträge müssen vor Baubeginn gestellt werden. Stadt Herne Fachbereich Gebäudemanagement (26) arbeitet KfW-förderfähig und unterstützt bei der Antragstellung.
- Woran erkenne ich einen qualifizierten Fachbetrieb für barrierefreien Umbau?
- Achten Sie auf nachweisbare Qualifikationen wie die Zertifizierung als „Generationenfreundlicher Fachbetrieb" oder die Sachkunde nach DIN 18040. Stadt Herne Fachbereich Gebäudemanagement (26) wurde durch unser Redaktionsteam geprüft und als Fachbetrieb verifiziert. Fragen Sie außerdem nach Referenzprojekten und ob der Betrieb mit den lokalen Förderprogrammen vertraut ist.